Berichte

HHC Jugend beim Schlittschuhlaufen

 

Am Samstag, den 03.02., traf sich die Jugend des HHC, um ins Eisstadion nach Wernau Schlittschuhlaufen zu gehen.

Nachdem die passenden Schlittschuhe angezogen waren, ging es los.

Auf dem Eis konnte sich jeder nach Herzenslust austoben. Mit jeder gelaufenen Runde wurde der Spaß größer, auch kleinere Stürze taten hier keinen Abbruch. Für fleißigen Probenbesuch erhielten alle Jugendspieler, die nicht öfter als 6 mal im Jahr 2017 gefehlt hatten, einen Media-Markt Gutschein. So ging ein schöner Nachmittag auf dem Eis so langsam zu Ende.

Gottesdienst zum 1. Advent

 

Am 1. Advent begleitete der HHC traditionell den Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Großbettlingen. Mit „Palladio“ läutete das Orchester den Gottesdienst ein und lud dann bei „Macht hoch die Tür“ die Besucher zum Mitsingen ein. Anschließend gaben die Spieler „Präludium“ von Ernst Kohler zum Besten. Nach der Predigt von Pfarrer Arnold Moskaliuk ließ das Orchester mit „The Last Rose“ nochmal ein besinnliches Stück erklingen, bevor es zum Ausklang des Gottesdiensts mit „Winter Wonderland“ noch ein modernes Stück spielte und damit allen eine fröhliche Adventszeit wünschte.

Musikalische Vielfalt begeistert Zuhörer

 

Wie jedes Jahr hatte der Handharmonikaclub Großbettlingen am 17. November zu seiner Herbstfeier ins Forum der Generationen eingeladen. Rund 250 Besucher und Ehrengäste waren gekommen, um die beiden Orchester zu hören.

Das Jugendorchester machte den Auftakt zu einem unterhaltsamen Abend, durch den Ann-Katrin Zellner mit viel Charme und Hintergrundinformation zu den einzelnen Titeln führte. Unter der Leitung von Dirigent Robert Braininger zeigten die Nachwuchsmusiker mit dem Stück „Mission Impossible” gleich zu Beginn, dass sie Filmmusik auf dem Akkordeon zum Klingen bringen können. Mit „Voll Cool!” brachten sie ein Stück zu Gehör, das für viele der jungen Akteure Einstiegstitel in das Orchester war. Das Jugendorchester begeisterte das Publikum mit dem aktuellen Volksmusik-Hit „Hulapalu“ von Andreas Gabalier so sehr, dass man es nicht ohne Zugabe von der Bühne ließ.

Nun hatte das 1. Orchester auf der Bühne Platz genommen und begann seinen Part mit „La Storia“. Sehr einfühlsam wurde der Tango „Spanische Erinnerungen“ vorgetragen, bevor es mit dem durch André Rieu bekannten „The Last Rose“ in die Pause ging. Vorher führte jedoch die 1. Vorsitzende Susanne Olbrich die Ehrungen durch. Siegfried Kümmerle wurde für 60 Jahre aktive Mitgliedschaft vom DHV geehrt und erhielt außerdem ein Geschenk des Vereins. Auch Ursula Hieber bekam für 40-jährige Mitgliedschaft ein Präsent des Vereins und eine Ehrung des DHV. Für 20-jähriges Wirken im DHV wurde Dirigent Robert Brainiger ausgezeichnet, Susanne Olbrich überreichte ihm als Dank des Vereins einen ganz persönlichen Adventskalender. Außerdem wurde Gitarrist Karl Walcher für 10-jährige Mitgliedschaft in Verein und DHV ausgezeichnet.

 

Sehr einfühlsam ging es danach weiter im Programm mit „Romanze“. Mit den Titeln „Music“ von John Miles, bei dem Marius Sauter als Solist am Klavier glänzte, und „Funky Turnaround“ erreichte der Abend seinen fetzigen Höhepunkt. Zum Abschluss wurde es mystisch: Das Licht wurde gedimmt und ein paar ‚Vampire‘ trieben im Saal ihr Unwesen. Nachdem sie vom Graf von Krolock (Hr. Baininger) wieder auf die Bühne beordert wurden, wurde es dort heller und das Orchester riss das Publikum förmlich mit bei „Tanz der Vampire“, der Musik zum gleichnamigen Musical. Der lautstarken Forderung nach mehreren Zugaben kam das Orchester gerne nach.

Saukirbe in Großbettlingen

 

Am Sonntag, den 08. Oktober, spielte der HHC in der katholischen Kirche und begleitete anlässlich der Saukirbe den Gottesdienst. Mit musikalischer Vielfalt von „Präludium“ (Ernst Kohler) über „Nessun Dorma“ (Giacomo Puccini) bis hin zu „Adiemus“ (Carl Jenkins) und „The Last Rose“ (F. v. Flotow) begeisterte das Orchester die Gottesdienstbesucher. Danach spielte die HHC-Band im Panti während der Saukirbe und unterhielt die zahlreichen Besucher. Der HHC bedankt sich bei der katholischen Kirche für die Einladung! Die Begleitung des Gottesdienstes zur Saukirbe ist schon zu einer kleinen „Tradition" geworden und kann hoffentlich beibehalten werden!

HHC-Jugendausflug 2017

 

Am Samstag, den 7. Oktober, traf sich die HHC-Jugend inklusive Anhang zu ihrem diesjährigen Ausflug.

Die Vorfreude war groß, denn das Ziel war der Erlebnispark Tripsdrill.

Gut gelaunt stieg die Gruppe in den Bus und machte sich auf den Weg.

Nach etwas mehr als einer Stunde Fahrt war das Ziel erreicht. Nachdem die Eintrittskarten besorgt waren, konnte es losgehen. Für ein gemeinsames Bild versammelten sich alle gleich zu Beginn vor dem bekannten großen Krug.

Danach ging es – verteilt auf mehrere kleine Gruppen – zu den vielen Attraktionen.

Die Katapultachterbahn „Karacho“ lockte alle mit gefestigtem Magen als Erstes an, gefolgt von der Holzachterbahn "Mammut". Bei den rasanten Fahrten war Adrenalin pur garantiert.

Etwas ruhiger konnte man es mit der „Weinkübelfahrt“ oder dem „Wäschekorb-Rundflug“ angehen. Gefolgt von der „Kaffeetassenfahrt“ und dem „Rasenden Tausendfüßler“ war hier ebenso bestes Vergnügen geboten.

Auch der Wettergott war den HHClern wohlgesonnen. Der etwas kühle Wind machte keinem etwas aus. Und nass wurde man nur durch die unfreiwilligen Duschen beim "Waschzuber-Rafting" oder der „Badewannenfahrt“.

In einem der zahlreichen Restaurants konnte man eine kurze Pause machen, ehe es gestärkt weiterging.

Die neueste Attraktion „Höhenflug“ lockte wieder die Mutigen an. Hier konnte man während der luftigen Fahrt zusätzlich noch Überschläge versuchen.

Viel Spaß bereiteten auch die „Schlappen-Tour“, der „Donnerbalken“ oder die

„Mühlbach-Fahrt“.

Die Wartezeiten an den Attraktionen waren überwiegend kurz. Und wenn es mal etwas länger dauerte, konnte man die in Modellen und lebensgroßen Figuren dargestellte schwäbische Landwirtschafts-Geschichte betrachten.

Letztendlich verging der Tag viel zu schnell. Noch kurz eine Fahrt mit dem „Maibaum“ oder ein schneller Abstecher ins „Gaudi-Viertel“, ehe der Bus die Ausflügler wieder nach Großbettlingen zurückbrachte. Alle waren sich einig, dass es ein wunderschöner Tag in Tripsdrill war.

Ein Dankeschön geht an unseren Busfahrer Sergej und natürlich an alle Begleiter, ohne die ein solcher Ausflug nicht möglich wäre.

HHC auf Hohners Spuren

 

Am Samstag, den 16. September, fand der diesjährige Eintagesausflug des HHC Großbettlingen statt. Früh um 7.00 Uhr bestiegen 32 Mitreisende den Bus der Firma Melchinger.

Zügig führte uns die Fahrt über die B27 nach Spaichingen auf den Dreifaltigkeitsberg. Souverän meisterte unser bewährter Busfahrer Manfred auch den Gegenverkehr auf der engen Straße und tischte uns am Parkplatz ein gutes Vesper auf. Bei wärmenden Strahlen der Morgensonne stärkten wir uns mit Wurst, Käse, Gurken, Butter, Brötchen, Hefekranz, Marmelade, Kaffee und anderen Getränken. Danach besichtigten wir die Kirche, die große Hochebene dahinter und genossen bei Föhnlage Ausblicke ins Hegau und in den Schwarzwald. Nur Alpensicht wurde uns verwehrt.

Nach kurzer Weiterfahrt erreichten wir unser Tagesziel, die Hohnerstadt Trossingen. Hier wurden wir bereits von zwei Führern erwartet und wanderten auf mehr technischen oder historischen Spuren durch das Deutsche Harmonika-Museum. Wir erfuhren vom Beginn der Mundharmonika-Fertigung durch Christian Messner in Trossingen um 1827. Auch die Firmen Koch, Weiss und dann Hohner erkannten das wirtschaftliche Potenzial. Durch forsches unternehmerisches Handeln und auch die eine oder andere Ideen-Kopie der Konkurrenz, so zum Beispiel ein Stimmtisch aus Wien, erlangte Matthias Hohner schnell die Hoheit über die Fertigung und verkaufte im späten 19. Jahrhundert bereits eine Million Instrumente pro Jahr, vor allem nach Amerika.

Nach seinem Tod 1902 begannen zwei seiner Söhne in der längst großen Firma auf der grünen Wiese mit dem Bau von Handharmonikas.

Voll von Wissen um unsere Instrumente fanden wir uns um 13 Uhr zur Trossinger Morgesupp ein, Rotwein und Hefekranz. Damit wurde früher weit angereister Besuch vor dem Festmahl abgefüttert. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Nach einem zwischenzeitlich abgegangenen, heftigen Graupelschauer lockte uns die Sonne ins Freie und unsere Führer begleiteten uns durch die Stadt. Vom Geburtshaus Hohners zur ersten Villa, zum protzigen 1904 erbauten Rathaus, um in Stuttgart die Stadtrechte zu erzwingen. Zum Friedhof, wo das prächtige Hohner-Mausoleum steht. Und zur abseitsstehenden Statue von Christian Messner, der 1827 die Idee hatte und der hundert Jahre später bei der Stadtgründung 1927 diese Ehrung erhielt. Noch viel wäre zu erzählen, von Venanzio Morino und Giovanni Gola, auch über einen gewissen Niedergang. Die aufkommende Konkurrenz aus Asien wurde komplett verkannt.

Ohne große Wehmut aufkommen zu lassen, setzten wir uns wieder in unseren Bus und genossen bei erneutem Regen, Regenbogen und Lichtspielen über der Alb unsere Heimfahrt.

Dank Service Werner, der im Bus das restliche Vesper gekonnt verteilte, und einer Schlusseinkehr im Café Bauer in Großbettlingen fand unser Ausflug auch kulinarisch einen guten Ausklang und wir saßen noch lange beieinander.

Sommerabschluss in Tischardt

 

Am 21.7.2017 lud der HHC die Spieler und Helfer des vergangenen Jahres zum Sommerabschluss in die Autmut-Gaststätte nach Tischardt ein. Susanne Olbrich begrüßte alle Anwesenden und gab einen kurzen Rückblick auf die bisherigen Veranstaltungen, die ohne die vielen helfenden Hände nicht möglich gewesen wären. Nach dem hervorragenden Essen saß man noch lange zusammen, ließ den Abend ausklingen und beobachtete das tobende Gewitter. Damit geht der HHC in die Sommerpause, die nächste Probe findet am 15. September statt. Vorher werden wir uns beim Bürgerfest der Gemeinde Großbettlingen am 10. September präsentieren. Bis dahin wünschen wir allen Mitgliedern und Freunden einen schönen Sommer!

Sommerabschluss des Jugendorchesters

 

Vergangen Freitag traf sich die HHC-Jugend zum Filmschauen vor den Sommerferien.

In Tatjanas Wohnzimmer war man bei Pizza und Getränken durch den Film „Zoomania“ bestens unterhalten.

Vielen Dank nochmal an Tati, die uns ihr Wohnzimmer zur Verfügung gestellt hast!

Zum Abschluss wünschen wir allen Schülern erholsame und erlebnisreiche Sommerferien.

Vatertags-Hocketse 2017

 

Strahlender Sonnenschein bei sommerlichen Temperaturen beherrschte die diesjährige Vatertags-Hocketse des HHC Großbettlingen. Man baute am Donnerstagmorgen fleißig auf und konnte schon kurz nach dem Anheizen des Grills bei herrlichem Wetter die ersten Gäste auf dem neu gestalteten Vorplatz des sport forum begrüßen.

 

Der HHC freute sich den ganzen Tag über regen Besuch und so kam an Grill, Zapfhahn und Kuchenausgabe nie Langeweile auf. Dies zeigt, dass dieses Fest weit in die Region hinaus bei den Gästen ihren Platz im jährlichen Veranstaltungskalender gefunden hat.

 

Zur Unterhaltung spielte das Jugendorchester und die HHC-Band.

 

Der HHC bedankt sich bei allen Gästen aus nah und fern für ihren diesjährigen Besuch und freut sich bereits heute auf ein Wiedersehen bei der Vatertags-Hocketse 2018.

 

Dank gilt auch den zahlreichen Helfern, die im Vorfeld und während des Fests geholfen haben. Dieses freiwillige Engagement ist erforderlich, um ein solches Fest überhaupt erfolgreich durchzuführen.

Heut nemme ond morga net glei – Stumpfes zu Gast beim HHC

 

Unter diesem Motto waren am Samstag, den 25. März, die 4 Männer der Herrn Stumpfes Zieh und Zupf Kapelle zu Gast beim HHC. Im mit 450 Besuchern gut gefüllten Sportforum in Großbettlingen machten die Musiker ihre Ankündigung, es nach 2 Jahren „Welttournee“ von Upfingen bis ins Elsass etwas ruhiger angehen zu lassen, zum Glück nicht wahr. Schon im ersten Lied, in dem Flex Flechsler von der Entstehung des Tourneemottos, das er als Kind immer hasste, sang, gab die Kapelle richtig Gas. Danach ging es mit heiteren Geschichten aus der Jugendzeit weiter und so sang Manne Arnold von seinem früheren Traum, einem Leben als Tagdieb, der ihm aber von seinem Vater schnell ausgetrieben wurde.

 

Weiter ging es mit einem irischen Stück, bei dem Marcel „Selle“ Hafner auf einer Handharmonika zeigte, dass er sich beim gastgebenden Verein gut anpassen kann. Im nächsten Lied wurde dann wieder auf schwäbisch der Insektenfensterfolieninstallateur, der „Muggagidderma“ besungen und das Leid über den alltäglichen Kampf gegen Insekten und anderes Viechzeug geklagt. Zu den Klängen von „Smooth Operator“ wurde dann textlich im Laufe des Liedes aus einem coolen Trompeter, der aber weder ein Solo noch eine Frau abbekommt, ein schwuler Vertreter.

 

Danach ging es wieder in die Jugendzeit der 4 Musiker zurück, genauer gesagt in den Sportunterricht. Horrorgeschichten von unpassenden, peinlichen Klamotten und lebensgefährlichen Turnübungen wurden erzählt und trotz des großen Vorbildes Jackie Chan war man auch beim Kampfsport eher ein „Kung Fu Feigling“, was zur Melodie von „Kung Fu Fighting“ näher ausgeführt wurde. Wer nach diesen Stories über körperliche Betätigung hungrig und durstig wurde, konnte sich in der dann folgenden Pause mit belegten Brötchen und Getränken bestens versorgen.

 

Danach ging es weiter mit dem auf dem Kontrabass liegenden Benny Banano, der neidisch sein Gegenüber besang, der alles hat, was er schon immer haben wollte. Das Rauchverbot setzte dann kurzzeitig Flex außer Kraft, der mit seiner Zigarette für französische Baratmosphäre sorgte. Auch die Zuhörer waren hier gefordert, mit „französischem Bruddeln“ für die entsprechende Geräuschkulisse fürs nächste Lied zu sorgen. In diesem besang Benny, der aufgrund seiner Vergangenheit mit einer hübschen Französin und einem weniger hübschen französischem Auto der Sprache mächtig ist, seine Liebe zu allen Mädchen, egal ob sie im Mercedes, in der Ente oder im Citroën unterwegs sind.

 

Von der Begegnung mit einem Hund, der in einer Kneipe auf dem Boden lag, erzählte Flex im nächsten Lied. Seiner Bitte, den Hund aus dem Weg zu räumen, wurde damals nicht entsprochen und so wurde zu Lou Reeds „Walk on the Wild Side“ der schwer hechelnde Hund nachgeahmt. Das letzte Lied hatte wohl den weitesten Anreiseweg, denn die 4 von der Ostalb sangen zur Melodie von „Highway to Hell“ die Hymne der australischen Schreinerinnung, „‘m Schreiner sei Gsell“. Natürlich durfte davor die Geschichte über deren Vorsitzenden Brett Pitt, der früher als Brät Pitt auch Vorstand der Metzgerinnung war, nicht fehlen.

 

Doch so schnell ließ das Publikum die Band nicht von der Bühne, und so sangen diese mit dem „Linsengericht“ ihren wohl bekanntesten Hit. Kaum weniger bekannt war dann die letzte Zugabe, das Lied vom „Bemberle“, bei dem wie immer alle im Kanon mitsangen und so konnten die Zuhörer und die Protagonisten nach 2 Stunden purer Unterhaltung gut gelaunt den Heimweg antreten! Ein Dank geht auch nochmal an unsere Helfer vom MV Aich, die uns bei der Bewirtung wie immer hervorragend unterstützten!

 

 

 

 

Familiennachmittag

 

 

Vor kurzem lud die Jugend des HHC zu ihrem dreizehnten Familiennachmittag in das katholische Gemeindehaus „Panti“ ein.

Erste Vorsitzende Susanne Olbrich begrüßte die Gäste und freute sich über die zahlreichen Besucher.

Den Nachmittag eröffnete das Jugendorchester unter der Leitung von Robert Braininger mit einem Eröffnungstitel. Anschließend folgten zahlreiche Solo-, Duo- und Trio-Vorträge der einzelnen Jugendlichen, mit denen sie das im Unterricht Erlernte zu Gehör brachten.

Mit Bravour wurden die Darbietungen am Akkordeon, Keyboard oder Klavier gemeistert und mit viel Beifall belohnt.

Mit vier weiteren Titeln zeigte das Jugendorchester danach sein Können und bekam für das harmonische Zusammenspiel großen Beifall.

Dass die Jugend sich hervorragend präsentierte, war zu hören – ein großer Verdienst unseres Dirigenten Robert Braininger und natürlich aller „Jung-HHCler“, die mit Eifer bei der Sache sind.

Erste Vorsitzende Susanne Olbrich bedankte sich zum Abschluss bei allen Gästen, Mitwirkenden und Helfern, ehe ein gelungener Nachmittag mit einer Zugabe des Jugendorchesters so langsam ausklang. 

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Kuchenspender und Helfer, sowie den vielen Gästen für Ihr Kommen. Ein letztes großes Dankeschön an Dirigent Robert Braininger und natürlich an die komplette Jugend des HHC für ihre gelungenen Musikbeiträge!

Ihr wart toll!

 

 

 

 

Hauptversammlung 2017

 

Am 24.2.2017 fand im Großbettlinger Sportheim die diesjährige Hauptversammlung des HHC Großbettlingen statt. Die 1. Vorsitzende Susanne Olbrich begrüßte alle anwesenden Ehrenmitglieder und Mitglieder, besonders hieß sie die stellvertretende Bürgermeisterin Isabel Scheytt und Dirigent Robert Braininger willkommen. Danach erhob sich die Versammlung zum Gedenken an das im letzten Jahr verstorbene Ehrenmitglied Wilhelm Gras. Anschließend berichtete Susanne Olbrich in ihrer Ansprache von der besonderen Ausschussarbeit, die im Jubiläumsjahr nötig war. Auch der letztjährige Vorstandswechsel hatte einige Neuverteilungen von Verantwortlichkeiten zur Folge, die im Ausschuss besprochen wurden, ging aber ansonsten reibungslos über die Bühne. Auch eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages, der Abschluss einer Instrumentenversicherung und die Einführung eines Newsletters standen im letzten Jahr auf dem Programm. Gleichzeitig stehen auch in Zukunft neue Herausforderungen an, so soll die Mitgliederzahl von momentan 96 Personen wieder gesteigert werden. Susanne Olbrich bedankte sich noch einmal bei Gerlinde Frommberger, die zum ersten Mal den Ausflug organisiert hatte, und bei Adolf Henzler, der vor kurzem einen Seniorenstammtisch ins Leben rief. Auch ging ihr Dank im Namen der Vereinsleitung an alle Funktionäre, Ehrenamtliche, und Unterstützer des HHC. Ein besonderer Dank galt hierbei den Jugendleitern für die hervorragende Jugendarbeit und dem Dirigenten für die abwechslungsreichen Proben. Im Anschluss las Schriftführer Arved Frommberger seinen ausführlichen Bericht über die Ereignisse des vergangenen Jahres vor. Kassierin Martina Groh musste danach von einem leichten Minus im vergangenen Jahr berichten, angesichts des Jubiläumsjahres sei dies jedoch zu erwarten gewesen und durch die vorherigen Jahre mit Gewinnen auch verschmerzbar. So fiel ein hoher Betrag für Ehrungen und Geschenke an, dem jedoch auch hohe Spendengelder gegenüberstehen. Auch die Beschaffung neuer Jacken für das Orchester und die Erstellung einer Festschrift waren außergewöhnliche Posten, während das ausverkaufte Sportforum bei Saso Avsenik im letzten Jahr für hohe Einnahmen sorgte. Kassenprüfer Siegfried Kümmerle konnte wie gewohnt von einer anstandslosen Kassenführung berichten und empfahl der Versammlung die Entlastung. Anschließend berichteten die Jugendleiter Tatjana Veit und Heiko Kümmerle von den Veranstaltungen der Jugend und gaben einen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen wie den Familiennachmittag im Panti am 19. März und die Hocketse am 25. Mai. Außerdem berichteten sie von 3 Spielern, die im letzten Jahr ins 1. Orchester aufgerückt seien und bedankten sich bei der Vereinsleitung, bei Dirigent Robert Braininger und bei allen Eltern, die das Jugendorchester unterstützen.

Im Anschluss richtete Isabel Scheytt ihre Glückwünsche an den Verein für das gelungene Jubiläumsjahr und den geglückten Vorstandswechsel. Auch lobte sie die Jugendarbeit im Verein und die jährliche Beteiligung am Sommerferienprogramm der Gemeinde. Danach konnte sie die Entlastung der Vorstandschaft durchführen, der von der Versammlung einstimmig zugestimmt wurde. Die Wahlen konnten dieses Jahr schnell durchgeführt werden, Kassierin Martina Groh, Schriftführer Arved Frommberger, die Jugendleiter Tatjana Veit und Heiko Kümmerle, Kassenprüfer Siegfried Kümmerle und die Beisitzer Ingrid Remmel und Inge Bühler wurden jeweils einstimmig für 2 Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Manfred Kümmerle führte auch im vergangenen Jahr Buch über die Anwesenheit in den Proben und einige Spieler konnten für fleißigen Probenbesuch ein Präsent des Vereins entgegennehmen. Zum Schluss folgte noch eine besondere Ehrung, so wurde Heiko Kümmerle für 20 Jahre als Jugendleiter geehrt. Seit 1997 hat er dieses Amt mit viel Engagement und Einsatz inne und begleitete in diesen Jahren viele mittlerweile aktive Spieler durch die Jugend des HHCs. Die 1. Vorsitzende Susanne Olbrich hob in ihrer Rede seine tolle Arbeit hervor und bedankte sich mit einem Geschenk im Namen des ganzen Vereins. Auch vom Deutschen Harmonikaverband gab es für diese außergewöhnliche Leistung eine Ehrung und Jugendleiterkollegin Tatjana Veit übergab ihm im Namen der Jugend ein Fotobuch mit Bildern und Eindrücken aus den vergangenen 2 Jahrzehnten. Nach diesem Höhepunkt des Abends konnte Susanne Olbrich ohne weitere Wortmeldungen die Versammlung schließen. 

HHC-Jugend beim Bowling spielen


Vergangen Samstag, den 28. Januar traf sich die HHC-Jugend zu einem Bowling-Nachmittag. Im City-Bowling in Reutlingen konnten alle sich nach Herzenslust austoben. Für zwei Stunden fielen – verteilt auf vier Bahnen – die Pins, was allen viel Spaß machte. Ein herzliches Dankeschön noch mal an alle Begleitpersonen und Fahrer – er war ein richtig schöner Nachmittag.

1. Advent 2016

 

Am 27. November begleitete der HHC traditionell den evangelischen Gottesdienst zum 1. Advent in der Andreaskirche in Großbettlingen. Das Orchester eröffnete mit „Feierklänge“ und gab dann mit „Il Silenzio“ von Nini Rossi noch ein neues Stück zum Besten, bei dem Martina Groh den Solopart übernahm. Als nächstes brachte der HHC „Misteriosa Venezia“ von Rondo Veneziano zu Gehör. Anschließend lud man bei „Tochter Zion“ zum Mitsingen ein, was von den Besuchern des Gottesdienst auch reichlich genutzt wurde. Zum Abschluss spielte man mit „White Christmas“ noch ein moderneres Weihnachtslied, mit dem man die Hoffnung auf weiße Weihnachten äußerte. Wir bedanken uns bei allen Zuhörern im ganzen Jahr für ihre Unterstützung und hoffen, Sie im neuen Jahr bei unseren zahlreichen Veranstaltungen wiedersehen zu dürfen. Bis dahin wünschen wir Ihnen schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Eine Reise durch 6 Jahrzehnte HHC

 

 

Am Samstag, den 12. November begrüßte der HHC herzlich alle Gäste zu seiner Jubiläums-Herbstfeier. Wie immer war die Veranstaltung gut besucht und so konnte die neue 1. Vorsitzende Susanne Olbrich ein volles Sportforum willkommen heißen. Sie freute sich auch, die zahlreich erschienenen Ehrengäste zu begrüßen und übergab danach die Moderation an Ann-Katrin Zellner, die mit Zusatzinfos zu den verschiedenen Jahrzehnten aufwartete, durch die das musikalische Programm die Zuhörer mitnahm. Das Jugendorchester begann direkt mit der Filmmusik zur Star-Wars-Reihe, die Anleihen auch an Musik aus vergangenen Jahrhunderten nimmt. Auch die Filmmusiken zu „Forrest Gump“, mit Solist Leonhard Bauer am Klavier, und „König der Löwen“, das bekannte „Can you feel the Love tonight“ von Elton John, kamen beim Publikum super an und so spielte die Jugend den „Washwoman's Dance“ als Zugabe, bevor sie die Bühne freimachte für das 1. Orchester. Dieses begann ebenfalls fulminant mit der „Funiculi-Funicula Rhapsody“, bei der die Originalmelodie in vielen verschiedenen Rhythmen verarbeitet wird. Hierbei wurde schon deutlich, wie gut die Unterstützung an Pauken und Schlagwerk zu einem Akkordeonorchester passt. Weiter ging es mit dem Akkordeon-Paradestück „Biscaya“, mit dem auch nochmal an dessen kürzlichen verstorbenen Komponist und Dirigent James Last erinnert wurde. Nun entführte das Orchester das Publikum mit einem Marianne-Rosenberg-Medley, in dem ihre größten Hits wieder auflebten, in die 70er.

 

Bevor es in die Pause ging, führte Susanne Olbrich noch die Ehrungen durch. Für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft im DHV und im HHC wurde Spieler Manfred Kümmerle geehrt, Willi Müllerschön wurde für 50 Jahre passive Mitgliedschaft geehrt und der bisherige 1. Vorsitzende Werner Remmel wurde mit viel Applaus zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Er übernahm das Ruder vor 14 Jahren und hat seither mit viel Einsatz und Engagement entscheidend dazu beigetragen, dass der Verein und das Orchester in ihrer heutigen Form existieren. Neben einem passenden Geschenk für ihn gab es noch ein Fotobuch mit Widmungen des Orchesters und ein Portrait. Im Anschluss verlieh ihm Bürgermeister Martin Fritz die Verdienstmedaille in Bronze für langjährige Dienste in der Gemeinde. Auch dieser würdigte in seiner Rede nochmal das Engagement von Werner Remmel in verschiedenen Bereichen.

 

Nach der Pause bekam das Publikum den Auftritt der A-capella-Gruppe „Neck'harmoniker“ zu sehen, die mit ihrem Gesang ein sehr abwechslungsreiches Programm gestalteten. Von klassischen Liedern über Gospelsongs, Lieder der Backstreet Boys und der Comedian Harmonists bis hin zu humorvollen Spaßliedern war für jeden Geschmack etwas dabei und so nahmen viele noch einen Ohrwurm aus diesem Programmteil mit. Das Orchester eröffnete dann den 2. Programmteil mit einem Abba-Medley, in dem auch die Solisten Leonhard Bauer am Klavier mit „Thank you for the Music“ und Arved Frommberger am Akkordeon mit „Mamma Mia“ ihren großen Auftritt hatten. Mit viel Leidenschaft wurde das aus dem Film „Titanic“ bekannte „My heart will go on“ vorgetragen, bevor mit „Eloise“ von Barry Ryan nochmal ein richtiger Klassiker das Publikum begeisterte, bei dem Madeleine Amler am Klavier unterstützte. Zum ersten Mal seit langem gab es an dieser Herbstfeier wieder einen gemeinsamen Auftritt der Jugend mit dem 1. Orchester und so spielten alle zusammen „Tage wie diese“, bei denen Karl Walcher an seiner Gitarre zeigte, dass Akkordeonmusik mit Gitarrenklängen kein Widerspruch ist. Susanne Olbrich bedankte sich anschließend bei allen Gastmusikern und Solisten für ihren Auftritt, bevor das Orchester mit der Zugabe „Rock around the clock“ noch einen Hit aus dem Gründungsjahr des Vereins zum Besten gab. Erst nach einer weiteren Zugabe wurde das Orchester dann vom Publikum entlassen und übergab an die HHC-Band, die den wunderschönen Abend mit Tanzweisen ausklingen ließ.

 

HHC-Jugend beim 3D Minigolf in Reutlingen

 

Vor kurzem besuchte die Jugend des HHC im Rahmen ihres jährlichen Ausfluges das 3D Minigolf in Reutlingen. Hier führen auf einer Fläche von 500 m² 18 Minigolfbahnen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden durch eine Welt aus optischen Täuschungen.

Aufgeteilt in drei Gruppen erhielt jeder Spieler eine 3D Brille, um das Erlebnis richtig genießen zu können. Nun galt es, mit möglichst wenigen Schlägen den Golfball in das Loch zu befördern. Gar nicht so einfach – mussten doch diverse Hindernisse überwunden werden. Durch die 3D-Brille schienen diese manchmal zu schweben. Auch die verschieden gestalteten Bereiche der Golfbahnen – vom U-Boot bis hin zu den Dinosauriern – wirkten durch die 3D-Brille sehr beindruckend. Das Spielen machte allen richtig Spaß, und mancher versteckte Golf-Experte konnte sein Talent beweisen. Das herrliche Spätsommerwetter lud danach noch zu einem Bummel durch Reutlingen ein und so ließ man den Nachmittag bei einem leckeren Eis gemütlich ausklingen. Vielen Dank noch mal an alle begleitenden Eltern und Fahrer für ihre Unterstützung!

HHC-Ausflug nach Würzburg und Umgebung

 

Am Samstag, den 17. September, startete der HHC zu seinem diesjährigen Vereinsausflug. Ziel war die Frankenmetropole Würzburg. Nach einem ausgiebigen Busvesper wurde am Vormittag die Stadt erreicht, wo wir gleich zu einer Stadtführung per Bus und zu Fuß aufbrachen. Nach sehr interessanten Informationen über die Geschichte Würzburgs und ihrer Sehenswürdigkeiten ging es auf eigene Faust in die Stadtmitte, wo die zahlreichen Lokale und Cafés erkundet wurden. Bei der anschließenden Schiffstour nach Veitshöchheim konnte man entspannt die Landschaft an sich vorbeiziehen lassen und trotz des beginnenden Regens war die Tour durch den dortigen Rokokogarten, der mit zahlreichen Sichtachsen und schönen Gebäuden aufwartet, sehr spannend. Nach der Ankunft im Hotel genossen wir das umfangreiche Abendessen und im Anschluss die dazugehörige Weinstube und Bar. Einige erkundeten auch noch das Nachtleben Würzburgs und den nächtlichen Marktplatz mit Stadtfest. Am nächsten Morgen ging es per Bus zu einer Weinprobe nach Kleinochsenfurt, wo wir einen sehr guten Überblick über den Geschmack der hiesigen Weine bekamen. Nach einem zünftigen Vesper wurden auch noch allerhand Mitbringsel in Form von Weinkartons in den Bus eingeladen. Anschließend fuhren wir durch das abwechslungsreiche Hinterland nach Weikersheim, wo wir das bekannte Hohenloherschloss besichtigten. Nach einer interessanten Schlossführung saß man noch bei Kaffee und Kuchen zusammen, bevor man die Heimfahrt antrat und den Abend im Sportheim in Großbettlingen ausklingen ließ. Ein großes Dankeschön gilt den Organisatoren, die diesen tollen Ausflug möglich gemacht haben!

 

Bild: Günter Maetzing

Erfolgreiche Teilnahme an der Tasten-Olympiade der Nürtinger Musikschule

 

Vor kurzem fand an der Nürtinger Musikschule die Tasten-Olympiade statt. Von der Jugend des HHC schickte Ausbilder und Dirigent Robert Braininger vier Spielerinnen und Spieler ins Rennen.

Carolin Petermann spielte am Klavier zusammen mit Christian Armbruster an der Trompete die „Sonate Nr. 2“ von James Hook. Dafür wurden beide mit Gold ausgezeichnet und erhielten die höchste Punktzahl. Ebenso erhielt Carolin die gleiche Bewertung für ihr Klavier-Solo „River flows in you“ und wurde fürs Preisträgerkonzert nominiert.

Arved Frommberger begleitete mit dem Akkordeon zwei Nürtinger Musikschüler unter anderem bei dem Stück „Erinnerungen an Zirkus Renz“. Auch dafür gab es die höchste Punktzahl und Gold sowie eine Nominierung fürs Preisträgerkonzert.

Ebenso Gold mit der höchsten Punktzahl erhielt Fabian Katinic für seine drei mit dem Akkordeon vorgetragenen Stücke. Zu erwähnen sind hier der „Hummelflug“ sowie sein selbst komponiertes Stück „Oro“. Auch Fabian wurde fürs Preisträgerkonzert nominiert.

Leonhard Bauer stand den Anderen in nichts nach. Für seine drei am Klavier vorgetragenen Stücke – unter anderem die „Mondscheinsonate“ – erhielt auch er Gold, die höchste Punktzahl und auch fürs Preisträgerkonzert wurde er nominiert.

Der ganze HHC gratuliert den Vieren zu ihrem großartigen Erfolg. Das ist eine super Sache!

HHC Jugend beim Musikschulabend - Open Air in Nürtingen

 

Vergangenen Donnerstag veranstaltete die Musikschule Nürtingen ein „Open Air“ auf dem Nürtinger Schillerplatz. Neben dem Blockflöten-, Streicher- und Bläser-Ensemble der Musikschule sowie dem Jugendblasorchester der Stadtkapelle Nürtingen wirkte auch das Jugendorchester des HHCs beim Open-Air mit. Zwischen Kreuzkirche und Ochsenbrunnen wurden von den drei Gruppen - unter dem Motto „Musik und Tanz zum Mittsommer“ - Lieder zum Zuhören und Tänze zum Mitmachen präsentiert. Tanzlehrerin Maija Müller animierte die Zuhörer zum Tanzen und leitete die Tänze auch an. Mit „Scotland the Brave“ und dem „Washwoman's Dance“ unterhielt das Jugendorchester die Zuhörer auf dem Schillerplatz bei hochsommerlichen Temperaturen und erntete viel Applaus dafür.

Ein Dankeschön geht an alle Zuhörer – speziell an die „mitgereisten“ Großbettlinger. Es hat viel Spaß gemacht, an diesem außergewöhnlichen Platz Musik zu machen.

Vatertags-Hocketse 2016

 

Strahlender Sonnenschein sowie heftige Windböen beherrschten die diesjährige Vatertags-Hocketse des HHC Großbettlingen. Man baute am Donnerstagmorgen fleißig auf und konnte schon kurz nach dem Anheizen des Grills bei herrlichem Wetter die ersten Gäste auf dem Vorplatz des sport forum begrüßen. Selbst der an diesem Tag sehr starke und kalte Wind konnte die Gäste nicht davon abhalten ein paar unterhaltsame Stunden beim HHC zu verbringen. Dies zeigt, dass dieses Fest weit in die Region hinaus bei den Gästen ihren Platz im jährlichen Veranstaltungskalender gefunden hat. Zur Unterhaltung spielte die HHC-Band.

Allen Gästen aus nah und fern ein Dankeschön für ihren diesjährigen Besuch und bereits heute ein herzliches Willkommen bei der Vatertags-Hocketse 2017.

Dank gilt auch den zahlreichen Helfern, die im Vorfeld und während des Fests geholfen haben. Dieses freiwillige Engagement ist erforderlich, um ein solches Fest überhaupt erfolgreich durchzuführen.

 

Hauptversammlung 2016

 

Zur diesjährigen Hauptversammlung am 22.4.2016 hatte der HHC alle Ehrenmitglieder und Mitglieder ins Café Bauer eingeladen. 1. Vorstand Werner Remmel begrüßte alle Anwesenden, ein besonderer Gruß galt Bürgermeister Martin Fritz und Dirigent Robert Brainiger. Nach Bekanntgabe der Tagesordnung erhob sich die Versammlung zum Gedenken an die verstorbenen Ehrenmitglieder Georg Lämmer und Ruth Maisch. In seiner kurzen Ansprache ging Werner Remmel auf die Highlights des vergangenen Jahrs ein, ein besonderer Dank galt hierbei der Gemeindeverwaltung für die Zusammenarbeit und allen Mitgliedern, die sich mit Arbeitseinsatz oder Spenden für den Verein eingesetzt hatten. Ein großes Dankeschön galt auch den beiden Jugendleitern Tatjana Veit und Heiko Kümmerle, die mit großem Elan in der Jugendarbeit tätig sind, welche für den Verein sehr wichtig ist. Schriftführer Arved Frommberger ließ in seinem sehr ausführlichen Bericht noch einmal das vergangene Jahr Revue passieren, anschließend konnte Kassierin Martina Groh ein Plus in der Kasse verzeichnen. Auch sie bedankte sich bei allen, die den Verein durch Spenden unterstützt hatten. Durch Kassenprüfer Siegfried Kümmerle wurde wie gewohnt eine anstandslose Kassenführung bestätigt.

 

Auch in Vertretung der leider verhinderten 2. Jugendleiterin Tatjana Veit berichtete Jugendleiter Heiko Kümmerle über die Aktivitäten der Jugend. Momentan seien 14 Spieler im Jugendorchester und 19 Schüler in der Ausbildung. Er gab einen Ausblick auf die kommenden Termine der Jugend. So fällt aus terminlichen Gründen der Auftritt des Jugendorchesters an der Vatertagshocketse dieses Jahr leider aus, ein Ersatzauftritt am 23. Juni bei der Musikschule in Nürtingen ist aber geplant. Er freue sich, dass mittlerweile einige Spieler aus dem Jugendorchester aufgerückt seien und dass sich die Jugend im letzten Jahr bei allen Auftritten gut präsentiert hatte. Auch er bedankte sich bei allen, die bei den Jugendveranstaltungen halfen, und bei der Vereinsleitung für die gute Zusammenarbeit. Die anschließende Entlastung durch Bürgermeister Fritz erfolgte einstimmig. Er hob in seiner kurzen Rede viele positive Dinge hervor, so lobte er das musikalische Können des Orchesters, aber auch die Mitwirkung in der Gemeinde und den wichtigen Beitrag, den der Verein zur örtlichen Jugendarbeit leiste. Auch er bedankte sich beim Verein für das gelungene Miteinander.

 

Der Punkt Wahlen fiel in diesem Jahr deutlich ausführlicher aus als in den letzten Jahren. 1. Vorstand Werner Remmel gab sein Amt in jüngere Hände ab. Er bedankte sich bei den Mitgliedern und hob noch einmal das „Wir-Gefühl“ hervor, das im Verein herrscht. Als seine Nachfolgerin schlug er die bisherige 2. Vorständin Susanne Olbrich vor, die vom Verein ohne Gegenstimmen gewählt wurde. Als 2. Vorstand wurde von der Vereinsführung Gerlinde Frommberger vorgeschlagen und ebenfalls einstimmig gewählt. Aufgrund seiner langjährigen Verdienste um den Verein wurde Werner Remmel zum Ehrenvorstand ernannt. Kassenprüfer Adolf Henzler sowie die Beisitzer Oliver Saur, Sylvia Kirchner und Dr. Norbert Kotz wurden in ihren Ämtern bestätigt. Für fleißigen Probenbesuch konnten einige Spieler ein Präsent des Vereins entgegennehmen. Außerdem bedankte sich die Vereinsführung bei den Jugendleitern und beim Dirigent mit einem Geschenk und Ehrenvorstand Werner Remmel überraschte die beiden Vorstände mit einem Blumengruß.

 

Dirigent und Vereinsmitglied Robert Braininger bedankte sich bei der Vorstandschaft und den Jugendleitern für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und auch den Spielern sprach er sein herzliches Lob für die Auftritte und die Proben aus. Auch er erwähnte den guten Zusammenhalt im Orchester und den Spaß, den ihm die Arbeit im Verein bereitet. Bürgermeister Martin Fritz wünschte den neu gewählten Vorständen viel Erfolg und bedankte sich bei Werner Remmel für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Außerdem wurde von der Versammlung u. a. zur Finanzierung einer Instrumentenversicherung eine vom Ausschuss vorgeschlagene Erhöhung des jährlichen Mitgliedsbeitrags um 5 Euro auf nunmehr 30 Euro, bzw. 15 Euro für Jugendliche einstimmig beschlossen. Nach einigen Wortmeldungen unter Punkt "Verschiedenes" konnte die Versammlung von Susanne Olbrich geschlossen werden.

'S isch a bissle Zeit verganga – HHC Großbettlingen feiert Jubiläumskonzert

 

Es begab sich am 11. März 1956 im Gasthaus zur Linde, dass ca. 30 musizierfreudige Großbettlinger beschlossen, einen Handharmonika-Club zu gründen. Fast genau 60 Jahre später kamen aus diesem Anlass 300 Zuhörer ins Sport-Forum Großbettlingen, um mit dem HHC gemeinsam zu feiern. Nachdem das Festjahr unter dem Motto „'S isch a bissle Zeit verganga“ bereits mit dem Konzert der Oberkrainer im März begonnen hatte, stand am Samstag das Jubiläumskonzert an. Das Jugendorchester unter der Leitung von Robert Braininger startete imposant mit der Filmmusik zu „Star Wars“, bevor Vorstand Werner Remmel die anwesenden Ehrengäste und Zuhörer begrüßte. Nach seiner Rede führte Moderatorin Ann-Katrin Zellner mit viel Charme und vielen Informationen zu den Stücken durch den Abend. Als nächsten Vortrag kündigte sie die Titelmelodie zu „Forrest Gump“ an, die von der Jugend mit viel Gefühl vorgetragen wurde. Sowohl hier als auch bei „The last Unicorn“, dem folgenden Stück, beeindruckte Leonhard Bauer mit seinen Klavier-Soli. Ihren Auftritt beendete die Jugend mit dem Hit „Lazy Song“ von Bruno Mars, welcher erst kürzlich die Charts stürmte. Mit dieser Liedauswahl zeigte die Jugend, dass sie von ganz ruhigen Stücken bis zu schnellen Läufen alles beherrscht und so wurde das Orchester erst nach einer Zugabe vom Publikum entlassen. Nun gratulierte auch Bürgermeister Martin Fritz dem HHC zum runden Geburtstag, er hob besonders die Beständigkeit im Verein und dessen Beitrag zum öffentlichen Leben in der Gemeinde hervor.

 

Anschließend nahm das 1. Orchester ebenfalls unter der Leitung von Robert Braininger auf der Bühne Platz. Dieses begrüßte das Publikum mit den „Frühlingsstimmen“ vom Walzerkönig Johann Strauß Sohn, ein Stück, das mit viel Dynamik vorgetragen wurde. Speziell für Akkordeon geschrieben ist das „Konzert in A-Moll“ von Curt Mahr, von dem der 2. Satz zu hören war. Als Solistin glänzte hier Martina Groh, welche die schwierigen Soli-Stellen mit Bravour meisterte. Zum Mitklatschen lud anschließend der „Radetzky-Marsch“ von Johann Strauß Vater ein, der besonders regelmäßigen Zuhörern des Wiener Neujahrskonzerts ein Begriff ist. Danach wurde das Publikum in die Pause entlassen, in der man anhand einer Diashow die letzten 60 Vereinsjahre in Bildern verfolgen konnte.

 

Zu Beginn des zweiten Teils setzten die Ehrungen das Programm fort. Hierfür wurde Jochen Haußmann in seiner Funktion als Präsident des Deutschen Handharmonika-Verbandes auf die Bühne gebeten. In seiner Rede ging er auf die Geschichte des HHC ein und nahm dazu auch die Festschrift zur Hilfe, die anlässlich des Jubiläums herausgebracht wurde. Auch er lobte die Beständigkeit im Orchester, die sich unter anderem durch nur 3 Vorstandswechsel in 60 Jahren ausdrückt. Im Anschluss führte er die Ehrungen für die aktiven Gründungsmitglieder Adolf Henzler und Gerhard Weiblen durch, die für je 60 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt wurden und ebenso ein Präsent vom Verein erhielten wie die passiven Gründungsmitglieder Manfred Wenzelburger und Ernst Widmaier. Adolf Henzler bedankte sich mit einer bewegenden Rede für die Ehre und die Freundlichkeit, die ihm in all der Zeit von den Mitgliedern entgegengebracht wurde. Er rief dazu auf, weiterhin dem HHC die Treue zu halten und die Jugend musikalisch zu fördern, damit diese genauso wie er das Gemeinschaftsgefühl eines Vereins erleben könne. Nach diesen sehr ergreifenden Ausführungen wurde mit dem Choral aus dem Werk „Choral & Rock-Out“ den verstorbenen Gründungsmitgliedern gedacht.

 

Mit der „Funiculi-Funicula Rhapsodie“, die Josef Retter aus dem berühmten italienischen Lied von Luigi Denza arrangierte, wurde das Programm fortgeführt. Ursprünglich wurde das Lied von Denza für seine große Liebe geschrieben, die mit ihm in der „Funicolare“ auf den Vesuv fahren sollte. Auch wenn das Arrangement sehr abwechslungsreich ist, kam immer wieder die unverkennbare Hauptmelodie durch. Bei diesem schwierigen Stück zeigte das Orchester, dass es auch mit schnellen Rhythmus-Wechseln und unterschiedlicher Dynamik keine Probleme hat. Imposant ging es weiter mit „Return to Ithaca“, das die zehnjährige Irrfahrt des von Poseidon verfluchten Odysseus beschreibt und den Zuhörer in unterschiedlichster Weise, mal im Sirtaki-Rhythmus, mal in ruhigen Passagen, auf diese mitnimmt, bevor seine Reise und auch das Stück am Ende doch noch ein versöhnliches Ende nehmen. Extra für das Jubiläumskonzert eingeladen war der Saxophonist Günther Herrmann, der mit seinem herrlichen Solo bei „Power of Love“ wohl bei allen Anwesenden Gänsehaut erzeugte und den Eindruck erweckte, Jennifer Rush und ihre unvergleichliche Stimme höchstpersönlich seien im Raum. Den fulminanten Abschluss bildete das Medley „Elton John in Concert“, das dessen größte Hits von „Your Song“ bis „I'm still standing“ wieder aufleben ließ. Bei den schwierigen Klavier-Soli, die Elton John in viele seiner Lieder einbaut, glänzte hier Isabel Aurenz. Erst nach zwei Zugaben ließ das Publikum das Orchester gehen und Werner Remmel verabschiedete sich mit einem Dankeschön an den Dirigenten und alle Solisten von den Zuhörern und so ging ein abwechslungsreiches und begeisterndes Jubiläumskonzert zu Ende.

Saso Avsenik und seine Oberkrainer zu Gast in Großbettlingen

 

Am Samstag, den 5.3 gastierten Saso Avsenik und seine Oberkrainer im ausverkauften Sportforum. 550 Gäste waren gekommen, um den fast schon traditionellen Auftritt beim HHC zu erleben. Nach der Eröffnung mit dem bekannten „Trompetenecho“ begrüßte der Moderator Hubi Aschenbrücker, der den Abend wie immer mit seiner launigen Moderation und seinen vielen Witzen begleitete, die Gäste zu ihrer Tournee mit dem Thema „Liebe“. Dieses Thema fand man über den Abend verteilt immer wieder, jedoch nicht nur die Liebe zwischen zwei Menschen, wie in „Küss mich doch“, einem der neuen Lieder der Gruppe, sondern auch die Liebe zur Heimat wurde mit Liedern wie „Heimat sei gegrüßt“ besungen. Generell spielten die Musiker über den Abend verteilt eine schöne Mischung aus älteren Liedern des großen Slavko Avsenik sowie neuen Kompositionen, die er speziell für seinen Enkel Saso geschrieben hat. Slavkos Sohn Gregor, gleichzeitig Sasos Vater, war mit seiner Gitarre auch als Gast in Großbettlingen dabei und brachte viele seiner eigenen Lieder mit, bei denen er sein Können an der Gitarre hervorragend zur Geltung brachte. Auch er brachte mit Liedern wie „Mädchen sind zum Küssen da“ wieder das Thema Liebe ins Spiel. Wieder ohne die Begleitung seines Vaters brachte Saso dann mit der „Wigel-Wogel-Polka“ das Publikum zum Mitmachen. Wie der Zufall es so wollte, feierte Maja, die Sängerin der Oberkrainer, an diesem Tag ihren 3. Hochzeitstag mit ihrem Mann Franz, was wunderbar zum Motto passte und so bekam ihr Mann mit der Franzelpolka einen herzlichen Gruß. Nach einer kurzen Pause bekam dann die Steirische ihren Auftritt, und auch Gregor Avsenik mischte ein zweites Mal mit und brachte sein neues Lied „Adieu Paris“ zu Gehör, bevor er sich mit dem Lied „Natascha“, das er zur Geburt seiner Tochter schrieb, endgültig vom Großbettlinger Publikum verabschiedete. Nun folgte einer der Höhepunkte des Abends, der Auftritt von Heiko Kümmerle. Unser langjähriger Mitspieler und Jugendleiter ließ es sich als großer Oberkrainer-Fan auch dieses Jahr wie so oft zuvor wieder nicht nehmen, den Auftritt der Gruppe zu organisieren. Als Dank dafür hatte er die Ehre, mit Saso Avsenik zusammen das Stück „Festtag im Dorf“ zu spielen, dass speziell für zwei Akkordeons geschrieben wurde. Nach dem Stück „Freunde, wir bleiben Freunde“ wurde er erst nach einer kurzen Zugabe vom Publikum wieder entlassen und auch Saso hatte noch viele lobende Worte für den Auftritt parat. Danach zeigten die Oberkrainer, dass sie auch Blasmusik aus anderen Richtungen wunderbar interpretieren können. So präsentierten sie den überall bekannten „Böhmischen Traum“, der ursprünglich aus der Egerländer Blasmusik kommt. Dieses Lied haben die Musiker gemeinsam in der Pause eines Konzertes in Hamburg auf Wunsch eines Zuschauers selbst arrangiert und im zweiten Teil des damaligen Konzertes gleich präsentiert. Danach wurde es still im Saal, als die Musiker von der Bühne herunterstiegen, um sich in der Mitte des Saales aufzustellen, wo sie als Andenken und Hommage an den vor kurzem verstorbenen Slavko Avsenik „Der Wind bringt dir mein Lied“ spielten. Dieses Lied komponierte Slavko Avsenik selbst, um damit bei seinen vielen Auftritten weit weg von der Heimat Grüße an die daheimgebliebene Familie zu schicken und ebenso schickte nun sein Enkel Saso Avsenik Grüße an den verstorbenen Opa. Dies war schon fast das Ende des Abends, doch ein Wiedersehen ist wahrscheinlich. Auf die Frage, ob dieses gewünscht sei, reagierte das Publikum mit tosendem Applaus. Nur nach zwei Zugaben, dem bekannten „Auf der Autobahn“, das das Musikantenleben der Oberkrainer beschreibt und einem Medley mit den bekanntesten Stücken Slavko Avseniks, durften sich die Musiker unter Standing Ovations verabschieden. Damit ging ein gelungener Abend zu Ende und der HHC hofft auf ein baldiges Wiedersehen! Ein großes Dankeschön geht an unsere Musikkameraden vom Musikverein Aich, die uns an diesem „Mammut-Abend“ wieder in der Küche und im Ausschank geholfen haben.

HHC Jugend beim Schlittschuhlaufen

 

Am Samstag den 30.01. traf sich die Jugend des HHC um Schlittschuhlaufen

zu gehen. Ziel war das Eisstadion in Wernau.

Nachdem die passenden Schlittschuhe angezogen waren, konnte sich auf dem Eis jeder nach Herzenslust austoben. Mit jeder gelaufenen Runde wurde der Spaß größer, auch kleinere Stürze taten hier keinen Abbruch und die Zeit verging wie immer viel zu schnell.

Bevor es wieder nach Hause ging, wurden Media-Markt Gutscheine für fleißigen Probenbesuch verteilt. Hierfür waren bis zu 6 mal Fehlen in der Probe und bei den Auftritten erlaubt.

Ein recht herzliches Dankeschön geht noch mal an die begleitenden Eltern bzw. Fahrer.

HHC bei den "12 Tenors"

 

Am Samstag, den 9.1.2016 wurden wir von unserer Spielerin Regine Hartter-Aurenz anlässlich ihres Geburtstages zu einem Konzert der „12 Tenors“ im K3N in Nürtingen eingeladen. Ein launiger Abend mit Gesang aus allen Musikrichtungen, mit Show und Unterhaltung durch die Sänger, bei dem für jeden Geschmack etwas dabei und auch für den einen oder anderen Lacher gesorgt war. Im Großen und Ganzen war es ein schöner Abend, der leider viel zu schnell vorbeiging! Wir möchten uns noch einmal herzlich für die Einladung bedanken!

Gutes Wetter bei der Feiertagswanderung

 

Am 27.12.2015 fand die traditionelle Feiertagswanderung des HHCs statt. Nach dem Start am Sportheim Großbettlingen ging es bei hervorragendem Wetter Richtung Raidwangen und durch den Wald zwischen Raidwangen und dem Enzenhardt. Danach lief die große Gruppe vorbei am Rammerthof durch das neue Industriegebiet von Großbettlingen und durchs Wohngebiet zu Manfred Kümmerle, bei dem eine hervorragende Schnaps- und Likörprobe auf dem Protokoll stand. Vielen Dank für die Einladung! Danach ging es zurück zum Sportheim, wo noch eine gesellige Einkehr auf dem Programm stand.

HHC Großbettlingen begeistert im Gottesdienst

 

Am 29.11.2015 begleitete das Orchester wie jeden 1. Advent den Gottesdienst in der ev. Kirche in Großbettlingen. Begonnen wurde mit dem aus dem Fernsehen bekannten Stück „Palladio“ von Karl Jenkins. Auch „Gabriel's Oboe“ vom italienischen Komponisten Ennio Moricone, der sich vor allem mit Westermusik einen Namen machte, begeisterte die Gottesdienstbesucher. Aus dem Film „Heinrich IV.“ bekannt war das das nachfolgende Stück „Oblivion“ von der Akkordeon-Koryphäe Astor Piazzolla. Anschließend luden die traditionellen Weihnachtslieder „Macht hoch die Tür“, das im Wechsel mit der Orgel gespielt wurde, und Händels „Tochter Zion“ zum Mitsingen ein. Diese Gelegenheit wurde auch zuhauf genutzt. Zum Abschluss wurde noch das Lied vom „Winter Wonderland“ von Felix Bernard gespielt, bevor das Orchester für seine Begleitung den Applaus von den Besuchern des Gottesdienstes bekam!

HHC Großbettlingen gestaltet gelungene Herbstfeier

 

Am Samstag, den 14. November 2015 veranstaltete der HHC seine alljährliche Herbstfeier. Zu Beginn des Programms spielte die Jugend zwei Volksweisen, „Scotland the Brave“ und „Amazing Grace“. Danach kam mit dem „Lazy Song“ von Bruno Mars ein Lied, das erst vor kurzem noch die Charts stürmte. Auch die Zugabe, „The Last Unicorn“ von America, bekannt aus dem gleichnamigen Film, kam (auch dank des Klaviersolos) beim Publikum super an und die Jugend zeigte mal wieder, wie vielfältig das Akkordeon schon ist.

 

Sowohl hier als auch später beim 1. Orchester führte Ann-Katrin Zellner durchs Programm, die mit prägnanten Zusatzinfos zur Geschichte und zum Hintergrund der Lieder das Publikum in ihren Bann zog. Sie konnte dann gleich das sehr abwechslungsreiche „Return to Ithaca“ von Kees Vlak ankündigen, das mit seinem monumentalen Anfang, aber auch sehr ruhigen und besinnlichen Passagen, die dann wieder in schnelle Abschnitte münden, die Aufmerksamkeit des Publikums bekam. Danach bekamen die Zuschauer den 3. Teil des speziell fürs Akkordeon geschriebenen „Konzert in A-Moll“ zu hören. Der schwierige und abwechslungsreiche Solopart wurde hier von Martina Groh gespielt. Danach wurde es lockerer, das bekannte „Gigolo“ von Leonello Casucci markierte das Ende des ersten Teils.

 

Nach der Pause traten dann die Steinachspatzen auf, die integrative Theatergruppe der Behindertenförderung Oberboihingen/Linsenhofen. Nach etwas Verwunderung am Anfang entwickelte sich der Auftritt über Akrobatik und Slapstick noch zu einer lustigen Clownsnummer, die den Applaus redlich verdient hatte. Danach führte der Vorstand die Ehrungen durch. Angelika Adam und Martina Groh wurden für je 30 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt. Im Anschluss begann der zweite Teil des Konzerts mit der „Walzerouvertüre“ von Ronny Fugmann, ein Stück mit viel Dynamik und Rhythmus. Etwas ungewöhnlicher wurde es danach mit dem „New York Tango“ von Richard Galliano, der mit seinen Synkopen und seinen Läufen schön den Klang des Akkordeons unterstrich. Das vorletzte Stück war der Tanz-Hit „Time of my Life“ aus dem Film „Dirty Dancing“, der mit seiner bekannten Melodie das Publikum begeisterte und Erinnerungen weckte. Einen gelungenen Abschluss des Konzertes bildete das Medley „Elton John in Concert“, das von leisen Balladen wie „Your Song“ bis zu Rock-Hits wie „I'm still standing“ alles enthielt. Die Klaviersoli übernahm hier Isabel Aurenz.

 

Nach den Ehrungen für die Solisten und Gastmusiker bedankte sich der HHC beim Publikum mit dem ELO-Hit „Rock'n'Roll is King“, bei dem Karl Walcher abermals zeigte, wie gut eine Gitarre zu einem Akkordeon-Orchester passt. Dem abermaligen Wunsch nach Zugaben wurde dann mit dem Marsch „Washington Post“ und mit „I'm still standing“ Genüge getan. Nach einem lauten Applaus beendete Werner Remmel das offizielle Programm, nicht ohne auf den nachfolgenden Tanz mit der „HHC-Band“ hinzuweisen und auch nochmal auf die Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2016 aufmerksam zu machen. Der HHC bedankt sich bei allen Besuchern des Konzertes fürs Zuhören und für den warmen Applaus!

HHC-Jugend unterhielt beim Seniorennachmittag.

 

Am Sonntag, den 18. Oktober spielte die Jugend des HHC auf Einladung des DRK Großbettlingen zur Unterhaltung beim Seniorennachmittag im Panti. Im vollbesetzten Saal brachte das Jugendorchester unter der Leitung von Robert Braininger Titel aus seinem Repertoire zu Gehör. Viel Applaus begleiteten die Darbietungen, so dass eine Zugabe am Ende unumgänglich war. Ein Zeichen dafür, dass die Gäste bestens unterhalten waren.

Die Jugend bedankt sich noch mal für die Einladung beim DRK, es hat richtig Spaß gemacht zu spielen!

Saukirbe in Großbettlingen

 

Am Sonntag, den 11.10 spielte der HHC in der katholischen Kirche und begleitete anlässlich der Saukirbe den Gottesdienst. Mit musikalischer Vielfalt von Largo (Georg Friedrich Händel) über Ave Verum (Wolfgang Amadeus Mozart) bis hin zu Misteriosa Venezia (Rondo Veneziano) begeisterte das Orchester die Gottesdienstbesucher. Danach spielte die HHC-Band im Panti während der Saukirbe und unterhielt die zahlreichen Besucher. Der HHC bedankt sich bei der katholischen Kirche für die Einladung! Die Begleitung des Gottesdienstes zur Saukirbe ist schon zu einer kleinen "Tradition" geworden und kann hoffentlich beibehalten werden!

HHC-Ausflug an den Kaiserstuhl

Am 19.9.2015 machte der HHC Großbettlingen seinen diesjährigen Ausflug zum Kaiserstuhl. Mit einem Bus der Firma Weissinger aus Bissingen/Teck ging es um 6:30 in Großbettlingen los, über Reutlingen, Tübingen, Villingen-Schwenningen erreichten wir den Titisee, wo wir eine Frühstückspause einlegten und in den zahlreichen Läden und Cafés bummelten. Nach anderthalb Stunden ging es weiter und über Freiburg und Endingen kamen wir nach Vogtsburg-Burkheim, wo wir im Gasthof zur Kreuz-Post unser Mittagessen einnahmen. Da wir bis zu unserem nächsten Programmpunkt noch Zeit hatten, machte unser Busfahrer spontan eine Kaiserstuhl-Rundfahrt. Von der Mondhalde, einem der höchsten Berge, hatten wir eine schöne Aussicht über den gesamten Kaiserstuhl bis in den Schwarzwald und in die Vogesen. Wir konnten uns kaum von der Aussicht lösen, trotzdem erreichten wir rechtzeitig Ihringen, von wo aus eine Traktorfahrt durch die Weinberge mit Weinprobe gebucht war. Oben in den Weinbergen angekommen, suchten wir aufgrund der aufziehenden Wolken schnell einen Unterstand, wo wir unsere Weinprobe abhielten. Silvaner, Spätburgunder und Spätburgunder Weißherbst standen auf dem Programm, während der Winzer uns einiges über die Gegend und den Weinbau im Kaiserstuhl erzählte. In geselliger Runde saß man lange zusammen, probierte die Weine und genoss die Aussicht. Aufgrund des Regens konnten wir unsere Traktorfahrt nicht fortsetzen, sondern wurden vom Bus in der Nähe unseres Unterstandes abgeholt. Nach einer Rückfahrt über Freiburg, Gütenbach, Rottweil und Tübingen kamen wir gegen 21:00 in Großbettlingen an, wo wir noch im Café Bauer einkehrten, um den Tag Revue passieren zu lassen. Ein herzliches Dankeschön an unseren Busfahrer Jürgen, der uns die ganze Fahrt über mit Informationen über die Gegend versorgte und natürlich auch an unseren Reiseleiter Roland, der mal wieder einen sehr schönen Ausflug geplant hatte!

 

Gruppenbild: Günter Maetzing

HHC-Jugend unterwegs in Ravensburg

 

Am 12. September startete die Jugend des HHC zu ihrem Ausflug. Ziel in diesem Jahr war die Stadt Ravensburg.

Frohgelaunt starteten die Ausflügler um 8 Uhr mit dem Bus in Großbettlingen und kamen nach 2 Stunden Fahrt in Ravensburg an. Bei herrlichem Wetter machte man sich auf den Weg durch die wunderschöne Altstadt zum Museum der Ravensburger Spiele. Hier konnte man erfahren wie das Unternehmen seit der Gründung durch Otto Maier zu dem geworden ist, was man heute mit der Marke Ravensburger verbindet. Das audiodigitale Lernsystem „tiptoi“ wurde dabei zu unserem Museumsguide. Der orangefarbene Stift erzählte in jedem Raum Wissenswertes und stellte Quizfragen. So konnten wir die frühen Spiele und Bücher bestaunen, begegneten den Ravensburger Klassikern wie dem „Malefiz-Spiel“, und konnten erfahren wie ein Spiel entsteht oder ein Puzzle gemacht wird. Im Museums-Shop fand der Eine oder Andere noch ein nettes Mitbringsel in Form eines Ravensburger Spiels oder Puzzles.

Anschließend hatten wir noch genügend Zeit um durch die Stadt zu schlendern. Durch die Veranstaltung „Ravensburg spielt“ war einiges los. Die Stadt war eine riesige Spielemeile, so dass an unzähligen Stationen alle Arten und Formen des Spielens ausprobiert werden konnten. Einige von uns erklommen die Stufen zur Veitsburg oder des Blaserturms, und konnten eine herrliche Aussicht über die Stadt und bis zum Bodensee und den Alpen genießen.

Letztendlich verging die Zeit viel zu schnell, und so langsam machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause.

Nach erneuten 2 Stunden Fahrt kamen wir wohlbehalten in Großbettlingen an. Alle waren sich einig, das man einen wunderschönen Tag in Ravensburg erlebt hatte. Ein recht herzliches Dankeschön geht an unsere begleitende Mama Sandra sowie an unseren Busfahrer Patrick, welcher uns sicher nach Ravensburg und wieder zurück brachteBilder

 

Vatertagshocketse

 

An Christi Himmelfahrt, dem 14. Mai, fand unsere alljährliche Vatertagshocketse statt. Bei anfangs leicht regnerischem, aber später sehr schönem Wetter fanden sich viele Besucher bei uns ein, die sich die zahlreich angebotenen Speisen und Getränke schmecken ließen und zur Mittagszeit von der HHC-Jugend und am Nachmittag von der HHC-Band mit zünftiger Musik unterhalten wurden. Aufgrund der guten Unterhaltung und des sehr schönen Wetters ging das rege Treiben bis in die frühen Abendstunden weiter, und auch die HHC-Band ließ sich nicht lumpen und spielte noch lange für die vielen Zuhörer. Vielen Dank an alle Besucher fürs Erscheinen und Unterstützen des Vereins und vielen Dank an die zahlreichen Helfer, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre!

Hinter den schweren Straftätern sitzen die Raucher

 

Der Kabarettist Werner Koczwara bescherte den Zuschauern im Sportforum Großbettlingen einen tollen Abend

Von Reiner Wendang (Nürtinger Zeitung)

Am Samstag präsentierte der HHC Großbettlingen im Sportforum den Kabarettisten Werner Koczwara einem großen Publikum. Dem rührigen Verein, der regelmäßig im Frühjahr und Herbst für eine Belebung des örtlichen Kulturlebens sorgt, ist es wieder einmal gelungen, einen Hochkaräter an Land zu ziehen. Der Kabarettist, der mit nur wenigen Preisen und Auszeichnungen dekoriert ist, wirkt seit Jahrzehnten im Hintergrund als Regisseur und Ideengeber großer Kollegen und deren TV-Sendungen. Umso mehr ist ihm seine Bescheidenheit anzurechnen, mit der er auf die Bühne und gleich „zur Sache“ kommt, oder wie praktisch und ohne Allüren er am Schluss mit den Zugaben umgeht.


Sein Publikum hat er vom ersten Moment an in der Hand, er trägt sein Programm „Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt Teil 2 – Die nächste Instanz“ locker, wie aus dem Stegreif vor – nur für die teils gestelzten Gesetzes- oder Urteilstexte bedient er sich eines Skriptes. Auch seine Stimme hat einen bedeutenden Anteil an der Kurzweiligkeit des Abends, setzt er diese doch sehr beweglich und höchst textdienlich ein.
Bald beschäftigt ihn die Frage, ob alle Zuhörer auch ihre „kleinen Inhaberpapiere“ erworben haben (Eintrittskarten), die sie zu Mietern einer „ausblickgewährenden Anlage“ machen (Stuhl). Auch lässt er die so Belehrten nicht im Unklaren darüber, welche Möglichkeiten der nachträglichen Eintrittspreisminderung wegen üblen Nebensitzern bestehen.
Selbst die vermutete statistische Verteilung des Auditoriums auf die Sitzreihen sorgt für Vergnügen: So sitzen laut Koczwara in der ersten Reihe meist scheidungswillige Paare, gefolgt von Schwarzfahrern, Steuerhinterziehern und anderen Kleinkriminellen, um dann die hinteren Reihen schwereren Straftätern zu überlassen – ganz hinten kommen in dieser Rangfolge (letzte Reihe) natürlich die Raucher.


Nicht nur seine absolute Professionalität zeichnet den Künstler aus, sondern auch seine Stellung innerhalb der Kabarettszene überhaupt: Wo er sich selbst sieht, lässt er mit dem Satz durchblicken, dass die zwei schwersten Schicksalsschläge für den deutschen Humor der Tod Heinz Erhardts und die Geburt Oliver Pochers waren. Doch Spaß beiseite: Wenn politisches Kabarett im besten Fall an den Pfeilern der staatlichen Ordnung rüttelt – nicht um diese zu stürzen, sondern um deren satte, selbstgefällige Repräsentanten aufzuschrecken –, dann zeigt unser Mann hier, wie man effektiv rüttelt, nämlich hin und her und nicht nur von einer Seite wie die erschlagende Mehrheit seiner Kollegen.
Zurück zu Spaß- und Preisminderungen: die sind laut Werner Koczwara auch Ziel jeder Reise, die ein Deutscher macht. So klagte wohl eine Erdkundelehrerin bezüglich eines zu schnellen Sonnenunterganges auf Mauritius, ein Zahnarzt wegen zu hohen Steppengrases, das ihm die Sicht bei einer Safari in Tansania nahm. Grund zur (gerichtlichen) Klage geben auch immer wieder Einheimische am Strand oder Insekten im Zimmer. Aufgrund unseres Antidiskriminierungsgestzes werden wohl künftig alle Kontaktanzeigen lauten müssen: Mann oder Frau sucht Frau oder Mann.
Hoffnung hingegen gibt, dass für sinnlose Vorgänge kein Regelungsbedarf besteht, was das flache Mecklenburg-Vorpommern jedoch nicht vor einer Seilbahnverordnung verschont hat. Bedenkend, dass es laut einem Buchtitel des Akteurs „Jahrhunderte, in denen man besser im Bett bleibt“ gibt, hat sich der Besuch dieser Veranstaltung auf jeden „Fall“ gelohnt und es ergeht im Namen des Volkes das „Urteil“: toller Abend!

HHC Hauptversammlung

 

Kürzlich hielt der HHC Großbettlingen seine Jahreshauptversammlung im „Café Bauer“ ab.

Erster Vorsitzender Werner Remmel begrüßte die anwesenden Mitglieder. Ein besonderer Gruß galt dem stellvertretenden Bürgermeister Werner Gluiber, sowie Dirigent Robert Braininger.
Nach Bekanntgabe der Tagesordnung erhob sich die Versammlung zum Gedenken an das verstorbene Gründungs- und Ehrenmitglied Albert Kühfuß.
Anschließend folgte der Bericht des ersten Vorsitzenden Werner Remmel. In einer kurzen Zusammenfassung hob er die Highlights des vergangenen Vereinsjahres hervor. Die Veranstaltungen waren alle sehr gut besucht. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern für den geleisteten Arbeitseinsatz. Auch dankte er allen, die den Verein durch Spenden unterstützt haben, sowie der Gemeindeverwaltung für die gute Zusammenarbeit. Sein besonderer Dank galt dem Dirigenten Robert Braininger, sowie den beiden Jugendleitern für Ihre intensive Jugendarbeit und Nachwuchs-Gewinnung, die für den Verein sehr wichtig ist.
Schriftführerin Ingrid Remmel ließ in ihrem ausführlichen Bericht noch einmal die Aktivitäten vom zurückliegenden Vereinsjahr ablaufen.
Kassiererin Martina Groh konnte ein Plus in der Kasse verzeichnen.
Eine tadellose Kassenführung wurde durch Kassenprüfer Siegfried Kümmerle bestätigt.


Jugendarbeit im HHC trägt Früchte.


Die beiden Jugendleiter Tatjana Veit und Heiko Kümmerle berichteten über die Aktivitäten der Jugend. Mittlerweile seien acht Jugendliche in das 1.Orchester integriert, aktuell hat man 14 Akkordeonspieler im Jugendorchester und neun Schüler in der Ausbildung.
Die Entlastung durch den stellv. Bürgermeister Werner Gluiber erfolgte einstimmig. Im Namen der Gemeindeverwaltung bedankte er sich für die gute Zusammenarbeit, es sei erfreulich was der HHC in der Gemeinde leistet. Er wünschte weiterhin gutes Gelingen im Verein, besonders auch weiterhin in der Jugendarbeit.
Der Punkt Wahlen konnte schnell abgehakt werden, zweite Vorsitzende Susanne Olbrich, Kassiererin Martina Groh, die beiden Jugendleiter Tatjana Veit und Heiko Kümmerle, Kassenprüfer Siegfried Kümmerle sowie die Beisitzerin Inge Bühler wurden für zwei Jahre in Ihren Ämtern bestätigt. Schriftführerin Ingrid Remmel trat nach 26 Jahren zurück und machte den Weg frei für die Jugend. Von der Vereinsführung wurde Arved Frommberger als Nachfolger vorgeschlagen und von der Versammlung einstimmig gewählt. Ingrid Remmel bleibt als Beisitzerin in der Vereinsführung.


Langjährige aktive Spieler geehrt


Die beiden Vorstände hatten nun die ehrenvolle Aufgabe, fünf aktive Orchestermitglieder im Namen des Deutschen Harmonika Verbandes zu ehren. Für 50 Jahre wurden Herbert Kühfuß und Berthold Zeeb mit der Verdienstnadel in Gold und Urkunde ausgezeichnet, Ingrid Remmel erhielt für 40 Jahre die Verdienstnadel in Silber mit Urkunde und für 30 Jahre wurden Sabine Henzler und Dr. Norbert Kotz mit der Ehrennadel in Gold und Urkunde geehrt. Mit einem Präsent vom Verein bedankten sich die Vorstände für die langjährige Treue zum Verein.


Für fleißigen Probenbesuch konnten einige Spielerinnen und Spieler ein Präsent des Vereins entgegen nehmen.
Vereinsmitglied und Dirigent Robert Braininger bedankte sich bei allen im Verein für die gute Zusammenarbeit, es würde einfach Spaß machen wenn alle gesteckten Ziele erreicht werden. Dies auch im Blick auf das kommende Jubiläumsjahr.
Nach einigen Wortmeldungen unter Punkt Verschiedenes konnte die Versammlung geschlossen werden.

Familiennachmittag

 

Am 1. März lud die Jugend des HHCs zu ihrem zwölften Familiennachmittag in das Kulturforum ein.
Erster Vorsitzender Werner Remmel begrüßte die Gäste und freute sich über ein bis zum letzten Platz gefülltes Kulturforum.
Den Nachmittag eröffnete das Jugendorchester unter der Leitung von Robert Braininger. Mit fünf Musiktiteln zeigten die Kinder ihr Können und bekamen für Ihr harmonisches Zusammenspiel großen Beifall, für welchen sich das Jugendorchester mit einer Zugabe bedankte.


Anschließend folgten zahlreiche Solo-, Duo- und Trio-Vorträge der einzelnen Jugendlichen, mit denen sie das im Unterricht Erlernte zu Gehör brachten.
Mit Bravour wurden die Darbietungen am Akkordeon, Keyboard oder Klavier gemeistert und mit viel Beifall belohnt.
Das die Jugend sich hervorragend präsentierte war zu hören – ein großer Verdienst unseres Dirigenten Robert Braininger und natürlich von allen „Jung-HHClern“, die mit Eifer bei der Sache sind.


Erster Vorsitzender Werner Remmel bedankte sich im zum Abschluss bei allen Gästen für ihr Kommen sowie bei allen Mitwirkenden und Helfern,  
ehe ein gelungener Nachmittag so langsam ausklang.  Ein Dankeschön geht an alle Kuchenspender und Helfer, sowie den vielen Gästen für Ihr Kommen und den Besucher-Rekord seit es den Familien-Nachmittag gibt. Ein letztes großes Dankeschön an Dirigent Robert Braininger und natürlich an die komplette Jugend des HHC für ihre gelungenen Musikbeiträge! Ihr wart toll!

 

Aktuelles

10. März 2018

Sašo Avsenik und seine Oberkrainer Infos

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